Chiarodia vor Gladbach-Comeback
Borussia Mönchengladbach kann gegen Schott Mainz in der ersten Pokalrunde fast wieder aus dem Vollen schöpfen. Mit Fabio Chiarodia wird zeitnah ein weiterer Spieler nach einer Verletzungspause wieder spielbereit sein. Der Innenverteidiger kann nach einem Muskelfaserriss bereits große Teile des Trainings absolvieren und steht vor einer Rückkehr in den Kader. Spätestens beim ersten Bundesligaspiel in Leipzig dürfte der 21-Jährige wieder eine ernsthafte Option sein.
Für Chiarodia beginnt der Kampf um den Durchbruch
Für Chiarodia wird es eine wohl entscheidende Saison am Niederrhein. Erst kürzlich verlängerte er seinen Vertrag bis 2028 mit der klaren Erwartungshaltung von Gladbachs Sportchef Rouven Schröder, dass es seine Durchbruchssaison bei Borussia wird. Einfach dürfte es allerdings nicht werden, da Chiarodia Stand jetzt wohl nur Innenverteidiger Nr. 4 hinter Ko Itakura, Kevin Diks und Jan Leszczyński ist.
Gelingt Chiarodia in dieser Saison der Durchbruch in Gladbach?
Gerade Leszczyński hat die Vorbereitung genutzt, um sich Trainer Eugen Polanski zu präsentieren und durch starke Leistungen überzeugt, weshalb der 19-Jährige im Pokal auch in der Startelf stehen dürfte. Gladbachs Cheftrainer gilt zudem als Befürworter des jungen Polen. Für Chiarodia wird es daher entscheidend sein, nun endlich fit zu bleiben, sich über Kurzeinsätze zu empfehlen und da zu sein, falls es zu Verletzungen anderer Spieler kommt.

Herrera könnte im Winter zum Thema werden
Sollte Chiarodia sich bis zum Winter nicht behaupten können, beschäftigt sich Borussia wohl schon mit einem Nachfolger. Für den Winter soll man ein Angebot über sieben Millionen Euro für den uruguayischen Innenverteidiger Nahuel Herrera vorbereiten.
Glaubt ihr, Chiarodia schafft in dieser Saison den Durchbruch? Schreibt es in die Kommentare!
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🖊 Autor: Jan David Busch
📷 IMAGO / Kirchner-Media

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