Aufatmen bei Kühn! Gladbach kann auf schnelleres Comeback hoffen
Borussia Mönchengladbach hat nicht nur den Heimauftakt gegen Elversberg in der neuen Saison verloren, sondern auch Nicolas Kühn, der sich im Spiel einen Muskelbündelriss zugezogen hat und wohl fünf bis sechs Wochen ausfallen wird. Nun berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher, dass der 26-Jährige möglicherweise früher zurückkommen könnte als gedacht. Laut Irlbacher könnte die Verletzung nicht so schlimm sein wie zunächst angenommen. Bei Borussia hofft man daher, dass der Flügelstürmer schneller wieder auf dem Platz stehen kann.
Kühn-Comeback schon im Derby möglich?
Dadurch besteht zumindest die Möglichkeit, dass Kühn bereits am fünften Spieltag beim hitzigen rheinischen Derby wieder mit von der Partie ist. In Freiburg und gegen Mainz muss Eugen Polanski definitiv auf Kühn verzichten. Danach folgt eine dreiwöchige Länderspielpause, bevor am Wochenende vom 9. bis 11. Oktober das Derby auswärts in Köln steigt.

IMAGO / fohlenfoto
Leichtes Aufatmen bei Borussia Mönchengladbach
Nach vielen schlechten Nachrichten rund um die Fohlen gibt es bei der Verletzung von Nicolas Kühn damit zumindest ein leichtes Aufatmen. Kühn ist erst am Deadline Day, dem 1. September, für ein Jahr auf Leihbasis ohne Kaufoption von Como an den Niederrhein gewechselt.
Wird Kühn noch zur tragenden Säule bei Gladbach?
Glaubt ihr, dass sich Kühn in dieser Saison noch zu einer tragenden Säule bei Borussia Mönchengladbach entwickeln kann? Schreibt es in die Kommentare!
👉 Weitere News über Borussia Mönchenglabdach findet ihr auf BMG-News
🖊 Autor: Jan David Busch
📷 Photo by IMAGO / fohlenfoto

Unsere Regeln für den Kommentarbereich
Wir freuen uns auf lebhafte Diskussionen und unterschiedliche Meinungen – aber bitte fair und respektvoll!
Beleidigungen, persönliche Angriffe, Diffamierungen, Drohungen, Diskriminierungen und Spam werden nicht toleriert.
BMG-News übt in seinem Kommentarbereich das Hausrecht aus. Wir behalten uns vor, Beiträge nicht freizuschalten oder zu entfernen. Bei eskalierenden Diskussionen können auch komplette Kommunikationsstränge gelöscht werden.
Kritik und unterschiedliche Meinungen sind ausdrücklich willkommen – entscheidend sind ein respektvoller Umgang und ein fairer Austausch.