Wer ersetzt Yannik Engelhardt in München?
Für Borussia Mönchengladbach steht am Freitagabend das schwere Auswärtsspiel beim FC Bayern München an – und die Personalsituation spitzt sich weiter zu.
Yannik Engelhardt fehlt aufgrund seiner 5. Gelben Karte. Auch Tim Kleindienst und Nathan Ngoumou werden sicher ausfallen. Für Robin Hack ist die Saison nach einem Muskelfaserriss im Oberschenkel wohl beendet. Zudem könnte es für Kota Takai aufgrund einer Zerrung eng werden – aktuell planen wir nicht mit einem Einsatz des Japaners in München.
Problemzone Doppel-Sechs
Engelhardt war in dieser Saison absoluter Stammspieler auf der Doppel-Sechs neben Rocco Reitz. Nun muss Eugen Polanski im Zentrum umplanen.
🔁 Option 1: 4-2-3-1 (offensive Variante)
Die offensivere Lösung wäre, Sander ins zentrale Mittelfeld zu ziehen und auf ein 4-2-3-1-System umzustellen. Dadurch könnte Bolin in die Startelf rücken und über die Außen für Tempo sorgen. Diese Variante würde Gladbach mehr Präsenz im Offensivspiel geben – birgt aber gegen die Bayern auch defensives Risiko.
🛡 Option 2: 5er-Kette mit offensiven Schienen
Eine weitere Möglichkeit wäre erneut die Fünferkette. Dabei könnten Honorat und Castrop die Schienen besetzen. Sander würde in der Innenverteidigung bleiben, während Stöger ins zentrale Mittelfeld rückt.
Diese Variante würde mehr Stabilität versprechen, allerdings erneut die Frage aufwerfen, ob Gladbach offensiv genügend Durchschlagskraft entwickeln kann:

Wie kompensiert Gladbach den Ausfall von Engelhardt im Zentrum?
Wie würdet ihr aufstellen? Erstellt gerne eure eigene Formation:
🖊 Autor: Jan David Busch
📷 Photo by Mohamed Farag/Getty Images for DFB


Unsere Regeln für den Kommentarbereich
Wir freuen uns auf lebhafte Diskussionen und unterschiedliche Meinungen – aber bitte fair und respektvoll!
Beleidigungen, persönliche Angriffe, Diffamierungen, Drohungen, Diskriminierungen und Spam werden nicht toleriert.
BMG-News übt in seinem Kommentarbereich das Hausrecht aus. Wir behalten uns vor, Beiträge nicht freizuschalten oder zu entfernen. Bei eskalierenden Diskussionen können auch komplette Kommunikationsstränge gelöscht werden.
Kritik und unterschiedliche Meinungen sind ausdrücklich willkommen – entscheidend sind ein respektvoller Umgang und ein fairer Austausch.