Pléa mit Ausstiegsklausel – Interesse aus der Türkei und England
Mit 10 Toren und 6 Vorlagen spielt der 32-jährige Alassane Pléa eine seiner besten Saisons für Borussia Mönchengladbach. Zudem hat sich der Franzose in dieser Spielzeit zu einem echten Führungsspieler entwickelt und ist hinter Tim Kleindienst der zweitbeste Scorer der Fohlenelf. Auch wenn Pléa zwischendurch schwächere Spiele zeigt – wie beim gestrigen 1:1 gegen den FC St. Pauli – spielt er insgesamt eine wichtige Rolle im Kader und im Kampf um die internationalen Plätze.
Sein Vertrag hat sich im November aufgrund einer Klausel automatisch bis 2026 verlängert. Mit einer Ablösesumme von 23 Millionen Euro ist Pléa bis heute der Rekordtransfer von Borussia Mönchengladbach.
In dem „neuen“ Vertrag soll laut Informationen von Fussballtransfers eine Ausstiegsklausel verankert sein. Diese wird auf eine Summe zwischen 8 und 10 Millionen Euro geschätzt. Die starken Leistungen des Franzosen sind auch anderen Vereinen nicht verborgen geblieben – ein Abschied nach sieben Jahren am Niederrhein scheint im Sommer nicht ausgeschlossen.
Besiktas und Crystal Palace zeigen Interesse
Besiktas ist zur kommenden Saison auf der Suche nach einem Ersatz für Ciro Immobile. Laut Foot Mercato gilt Alassane Pléa als Wunschlösung. Ob der türkische Traditionsklub jedoch die finanziellen Mittel hat, um die Ausstiegsklausel zu ziehen, ist fraglich.
Ein weiterer Interessent soll Crystal Palace sein, aktuell Tabellenelfter der Premier League. Trainer Oliver Glasner kennt Pléa noch aus der Bundesliga und dürfte seine Qualitäten gut einschätzen können. Mit Maxime Lacroix und Jean-Philippe Mateta stehen bereits zwei Franzosen im Kader der Südlondoner. Die Ablösesumme dürfte für den Premier-League-Klub kein Problem darstellen.
Glaubt ihr an einen vorzeitigen Abschied von Pléa im Sommer? Schreibt es in die Kommentare!
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