Schröder gibt Gladbachs Topverdiener ab
Rouven Schröder lässt seinen Worten in Gladbach Taten folgen. Der Sportchef senkt die Personalkosten durch eine konsequente Transferpolitik massiv. Mit Reitz, Reyna, Elvedi, Omlin, Ngoumou und auch Marvin Friedrich, dessen Vertrag ausgelaufen ist, hat der Verein bisher sechs Topverdiener abgegeben und damit auch die jährliche Personalkostenbelastung um ca. 15–18 Millionen Euro gesenkt.
Gladbach stellt sein Gehaltssystem um
Zudem hat man auf der Zugangsseite das Gehaltssystem umgestellt. In Zukunft gibt es bei den Fohlen ein niedrigeres Grundgehalt mit einem höheren Leistungsanteil, um die Leistungskultur im Verein und in der Mannschaft wieder zu steigern. Des Weiteren hat Schröder die Transferpolitik dahingehend geändert, nicht mehr verstärkt auf fertige Spieler wie in der Amtszeit unter Roland Virkus zu setzen. Unter Virkus hat man mit Stöger, Machino, Reyna, Sander, Kleindienst, Hack und Honorat viele fertige Spieler verpflichtet.
Rouven Schröder muss auch aufgrund der finanziellen Engpässe am Niederrhein deutlich kreativer arbeiten und Spieler verpflichten, die teilweise noch unter dem Radar fliegen und bisher nicht in europäischen Top-Ligen zum Einsatz gekommen sind.

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Schröder setzt verstärkt auf unbekannte Talente
Mit Transfers wie Bolin, Leszczyński und Uno setzt man vermehrt auf unbekannte Talente und erhofft sich eine enorme Marktwertsteigerung, um bald wieder hohe Transfererlöse zu erzielen und die Fohlen nachhaltig wieder nach oben zu führen. In dieser Transferphase sollen zudem mit Florian Neuhaus und Tomas Cvancara noch zwei weitere Topverdiener abgegeben werden. Schröder ist auch bereit, Spieler trotz laufenden Vertrags ohne Ablöse, auch wenn es bitter ist, ziehen zu lassen, um die finanzielle Situation bei Borussia nachhaltig zu optimieren.
Haltet ihr die Transferstrategie auch mit den ablösefreien Abgängen von Omlin und Ngoumou für richtig? Schreibt es in die Kommentare!
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🖊 Autor: Jan David Busch
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