Gladbach-Präsident schmerzt die Polanski-Entlassung
Gladbachs Verantwortliche versuchen derzeit, den schwachen Saisonstart medial einzuordnen. Erst vor Kurzem äußerte sich Geschäftsführer Stefan Stegemann in seinem „Standpunkt“ auf der offiziellen Website von Borussia zum miserablen Saisonstart der Fohlen und nahm dabei klar die Mannschaft in die Pflicht. Nun legt Präsident Rainer Bonhof nach.

IMAGO / Jan Huebner
Bonhof schmerzt die Trennung von Polanski
Bonhof schmerzt es sehr, dass man sich bereits nach drei Spieltagen von Eugen Polanski trennen musste, da der 40-Jährige für ihn ein echter Borusse sei. Zudem stärkt der Borussia-Präsident auch Sportchef Rouven Schröder den Rücken, der genau wisse, was man als erfahrener Sportchef tun müsse.
Bonhof stellt gleichzeitig klar, dass man sich vom Saisonstart etwas ganz anderes versprochen habe und weit von dem entfernt sei, was man erwartet habe.
Ist Rainer Bonhof noch der richtige Präsident für Borussia Mönchengladbach?
Auch Rainer Bonhof gerät zunehmend in die Kritik
Doch auch Bonhof selbst gerät bei vielen Fans zunehmend in die Kritik. In der Öffentlichkeit wird längst über einen möglichen Umbruch im Präsidium diskutiert. Bonhof selbst sieht dafür womöglich keine Veranlassung. Auf der letzten Mitgliederversammlung deutete er an, noch einmal kandidieren zu wollen, da er weiterhin Ideen für den Verein habe.
Wie geht es mit Bonhof in Gladbach weiter?
Damit richtet sich der Blick nicht nur auf die sportliche Entwicklung unter dem neuen Trainer, sondern auch auf die Führung von Borussia Mönchengladbach. Die sportliche Situation hat die Diskussionen rund um den Verein und seine Verantwortlichen weiter verschärft.
Ist Bonhof noch der richtige Präsident für Borussia Mönchengladbach? Schreibt es in die Kommentare!
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🖊 Autor: Jan David Busch
📷 Photo by Eibner-Pressefoto/Thomas Haesler EP_THR

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